Neue Partner

Seit 1. Juli 2018 wurde Rechtsanwalt Krzysztof Stęc zu neuem Partner der Kanzlei.

Der Unternehmer darf die Ausgabe in Bitcoins als steuerlich absetzbare Kosten in unbegrenzter Höhe anrechnen

Die Ausgabe, die für den Kauf von Geräten, die durch Kryptowährungen getätigt wurde, könne vom Unternehmer als steuerlich absetzbare Kosten angerechnet werden. Regelungen, die die Möglichkeit begrenzen, Ausgaben in die steuerlich absetzbaren Kosten einzubeziehen, finden in diesem Fall keine Anwendung. Solcher Schluss kann man aus dem Schreiben des Direktors der Nationalen Steuerinformationen vom 11. Mai 2018 (0114-KDIP2-2.4010.67.2018.1.JG) ziehen.

Der Antrag auf eine individuelle Interpretation wurde von einer Gesellschaft gestellt, die virtuelle Währungseinheiten – Bitcoins – erwirbt. Um die Kryptowährung zu erwerben, kauft die Gesellschaft die notwendige Computerausrüstung, sog. “Bagger”, für welche bezahlt sie manchmal mit der Kryptowährung.(mehr)

DSGVO – UNTERSTÜTZUNG BEI DER ANPASSUNG DES DATENSCHUTZSYSTEMS

Am 25. Mai 2018 wird die Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung), auch DSGVO genannt, unmittelbar geltendes Recht in Polen sein.

Der DSGVO führt eine Revolution in polnischem Datenschutzsystem ein. Jedes gegenwärtiges Datenschutzsystem beim Betrieb bedarf der Anpassung an die neue Regulationen. Im Anschluss daran, es wird empfohlen, dass die Subjekte, die personenbezogene Daten von natürlichen Personen verarbeiten, ein komplexes rechtliches Audit durchzuführen, um die Übereinstimmung des gegenwärtigen Datenschutzsystems mit DSGVO zu prüfen.

Man sollte bemerken, dass bei Verstößen gegen DSGVO Geldbüßen mit von bis zu 20 000 000 EUR oder im Fall eines Unternehmens von bis zu 4 % seines gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes des vorangegangenen Geschäftsjahrs, je nachdem, welcher der Beträge höher ist, verhängt werden können.

Unter Berücksichtigung der oben genannten, bieten wir unseren Kunden die komplexe Unterstützung bei der Anpassung des Datenschutzsystems an DSGVO, insbesondere:

  • Audit des gegenwärtigen Datenschutzsystems,
  • Analyse über Notwendigkeit vom Benennung der Datenschutzbeauftragte,
  • Überprüfung der Vertragsmuster und anderer Unterlagen, die Einwilligung oder die Informationsklauseln enthalten,
  • Überprüfung der Rechtsmäßigkeit der Datenschutz im Recruiting,
  • Rechtsberatung bei der Vorbereitung des IT-Systems für den Betrieb in Bezug auf die Einhaltung der Vorschriften der DSGVO,
  • Schulungen in neue Pflichte in dem Bereich Datenschutz für die Belegschaft.

(Polski) Wywiad w Nowej Gazecie Lokalnej na temat nowych wytycznych RODO

Leider ist der Eintrag nur auf Polnisch verfügbar.

Nicht mehr der Nominalwert, aber der Emissionswert der Anlagen bestimmt die Höhe der Einnahmen aus der Umstrukturierung von Unternehmen

Gemäß dem Gesetz vom 27. Oktober 2017 zur Novellierung des Einkommensteuergesetzes, des Körperschaftsteuergesetzes und des Gesetzes über pauschalte Besteuerung des bestimmten Einkommens (Gesetzblatt Pos. 2175, weiter als: Novellierungsgesetz), wurden die Vorschriften zur Besteuerung der Umstrukturierung von Unternehmen durch Verschmelzung oder Teilung seit 1. Januar 2018 geändert.

Eine der wichtigsten Änderungen, die das Novellierungsgesetz mit sich bringt, ist die Änderung der Methode zur Bestimmung der Höhe der aus der Umstrukturierung von Unternehmen resultierenden Einnahmen. Die neuen Vorschriften brechen mit der aktuellen Regel. Bisher die Einnahmen, die infolge der Umstrukturierung erzielt wurden, wurden auf den Nominalwert der Anlagen bezieht. Gegenwärtig sollten sie auf den Emissionswert der Anlagen bezieht werden.

In der Praxis führen die vorgenommenen Änderungen in erster Linie zu einer Erhöhung der Steuerlast der Gesellschafter (Aktionäre) der an der Umstrukturierung beteiligten Unternehmen. Es sollte daran erinnert werden, dass der Emissionswert von Anlagen (Aktien), nach dem die Einnahmen der Aktionäre (Aktionäre) derzeit berechnet werden, in der Regel höher ist als ihr Nominalwert, insbesondere wenn wir berücksichtigen, dass er gemäß dem Novellierungsgesetz als Marktwert dieser Anlagen (Aktien) nicht niedriger sein darf.

Die Investitionskosten im Raum sollten nach Einnahmen-/Ausgabenrechnung abrechnet werden

Der Steuerzahler erwirbt das Recht zur Steuerbefreiung, wenn er die Investitionsausgaben tatsächlich in Verbindung mit der Bezahlung für eingekauftes Grundmittel und immaterielle Vermögensgegenstände trägt. So hat der Naczelny Sąd Administracyjny (Oberste Verwaltungsgerichtshof) im Urteil vom 20 Dezember 2017, AZ. II FSK 3178/15 entschieden. Dieses Urteil entspricht für den Steuerzahler ungünstigen Rechtsprechung.

Der Rechtstreit, der durch Naczelny Sąd Administracyjny wurde entschieden, war fokussiert auf die Frage, wann man die Ausgabe als getragene von Unternehmer, der in einem Sonderwirtschaftsraum tätig ist, anerkennen darf. Dazu sind zwei Ansichten ausgedrückt.(mehr)

Unionsgewährleistungsmarke

Ab 1. Oktober 2017, nach dem Inkrafttreten der Verordnung (EU) 2015/2424 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung über die Gemeinschaftsmarke am 23. März 2016, wurde das europäische Markensystem um eine neue Art von Markenzeichen, die sogenannte Unionsgewährleistungsmarken, erweitert.

Der Hauptzweck der Einführung von Unionsgewährleistungsmarken besteht darin, sicherzustellen, dass die von ihnen zertifizierten Waren und Dienstleistungen bestimmte Merkmale aufweisen, darunter insbesondere eine bestimmte Qualität des Materials oder der Herstellungsmethode. Die Benennung einer Ware oder Dienstleistung mit einer Unionsgewährleistungsmarke soll den Verbrauchern garantieren, dass sie bestimmte Eigenschaften haben und die den auferlegten Normen entsprechenden Anforderungen erfüllen.(mehr)

Zulassung zur Rechtsanwaltschaft

Wir freuen uns sehr, Ihnen mitzuteilen, dass Tomasz Stahlberger – ein Angestellter unserer Kanzlei – im März 2017 bei der Okręgowa Izba Radców Prawnych in Opole eine Anwaltsprüfung ablegte und im Juli 2017 wurde er Rechtsanwalt. Infolgedessen wurde unser Team um einen weiteren Rechtsanwalt erweitert.

Unsere Referendarin unter den besten des Landes

Am 13. Januar 2017 in Warschau haben achtzehn Referendare, die bei Aufnahmeprüfung zum Referendariat am meisten Punkte in Polen erhielten, die Glückwunschschreiben vom Vorsitzenden der Krajowa Rada Radców Prawnych erhalten. Unsere Referendarin – Iwona Domagała (auf dem Foto erste von rechts in der oberen Reihe) ist eine der ausgezeichneten Referendare. Der Bericht von Zusammenkunft finden Sie hier.

Neue Partner

Seit 1. August 2016 wurde Rechtsanwalt Marek Wocka zu neuem Partner der Kanzlei.

(Polski) Publikacje naszych prawników

Leider ist der Eintrag nur auf Polnisch verfügbar.

Konferenz mit dem Titel “Polnischer Unternehmer auf dem deutschen Markt”

Katarzyna Brzozowska und Marek Wocka haben einen Vortrag mit folgenden Titel gehalten: „Vertragsabschluss mit deutschen Kontrahenten – Wie ein Vertrag vorbereitet und gesichert wird“ während eines Informationstreffen mit dem Titel „Polnischer Unternehmer auf dem deutschen Markt – Führung einer Exporttätigkeit“, dass durch das Oppelner Zentrum des Unternehmer- und Exportbetreuung beim Oppelner Zentrum des Wirtschaftsaufschwungs organisiert wurde.

Neue Internetseite der Kanzlei

Die neue Version der Internetseite der Kanzlei. Die erste Website ist im Jahr 2004 entstanden.

Neue Partner

Zu neuen Partnern der Kanzlei wurden Rechtsanwältin Jagoda Komenda – Kołecka und Rechtsanwalt Marcin Borecki

Schulung

Die Juristen der Kanzlei führten eine weitere Schulung für die Finanzleiter von Firmen – für die Mitglieder des Business Centre Clubs (Abk. poln. BCC) in der Oppelner Loge durch; während dieser Schulung wurden drei Präsentationen mit folgenden Titeln vorgeführt: „Kommanditgesellschaft – eine reelle Alternative zur GmbH oder ein Relikt der vergangenen Zeit – rechtliche und steuerrechtliche Aspekte“, „Beiträge an die polnische Sozialversicherungsanstalt von Gehältern der Mitgliedern von Gesellschaftsorganen“, „Immaterielle und rechtliche Werte als ein Element der Optimierung der Unternehmenskosten“.

Reihe von Schulungen

Die Juristen der Kanzlei führten, für die Mitarbeiter der Haushaltsbehörde der Woiwodschaft Oppeln, dass für die Führung der Entwicklungspolitik aus dem Bereich der Schaffung von Bedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung zuständig ist, eine Reihe von Schulungen aus dem Bereich des öffentlichen Vergabewesens, durch.

Beendigung der Umwandlungsprozesse von Gesellschaften mit beschränkter Haftung

Die Beendigung der Umwandlungsprozesse, kurz vor dem in Krafttreten (1. Januar 2015) der neuen steuerrechtlichen Vorschriften, von einigen Gesellschaften mit beschränkter Haftung zu Kommanditgesellschaften; die neuen Vorschriften führten die Besteuerung von Kapitalrücklagen, die durch das in der GmbH gehaltene Gewinn entstanden sind, in Falle einer Umwandlung in eine Kommanditgesellschaft, ein; nachdem die primären, negativen, steuerrechtlichen Interpretationen durch die Verwaltungsgerichte aufgehoben wurden, wurden vor allen Umwandlungen für unsere Mandanten positive steuerrechtlichen Interpretationen erlassen.

Gründung einer Stiftung

Wir haben an der Gründung einer Stiftung für eine der öffentlichen Hochschulen des Oppelner Land gearbeitet; die Stiftung wurde in dem polnischen Handelsregister im Dezember 2014 eingetragen.

Urteile des Bezirksgerichts in Warschau- des Gerichts für Wettbewerb- und Verbraucherschutz

Die Urteile des Bezirksgerichts in Warschau – des Gerichts für Wettbewerb- und Verbraucherschutz über die Zurückweisung von mehr als ein Duzend Klagen über die Anerkennung von Standardvertragsbestimmungen als missbräuchlich; das Gericht stimmte der im Namen unseres Mandanten, des Beklagten, vorgestellten Konzeption der erweiterten materiellen Rechtskraft zu und hat die Klagen, gemäß Art. 199 § 1 Pkt. 2 in Verbindung mit Art. 479 43 der polnischen Zivilprozessordnung, zurückgewiesen.

Urteil des polnischen Obersten Gerichts

Das Urteil des polnischen Obersten Gerichts bezüglich einer Kassationsklage, die im Namen unseres Mandanten eingereicht wurde; der Gegenstand der Klage betraf den Ausschluss eines Gesellschafters aus einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung; die Kassationsklage wurde durch das polnische Oberste Gericht gänzlich anerkannt und das, für unseren Mandaten unvorteilhafte Urteil des Gerichts der zweiten Instanz, wurde aufgehoben